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Was macht Deskit anders?
Deskit verlangt nicht, dass du den ganzen Tag aktiv Zeit trackst. Die App bereitet deinen Tag automatisch aus der Anwesenheit am Schreibtisch vor und lässt dich danach prüfen und verfeinern, was schon da ist.
quiz Fragen und Antworten
Die wichtigsten Fragen dazu, wie Deskit deinen Tag vorbereitet, warum Schreibtischerkennung sinnvoll ist und wie Prüfung, Projekte, Abwesenheiten und Datenschutz zusammenpassen.
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Deskit verlangt nicht, dass du den ganzen Tag aktiv Zeit trackst. Die App bereitet deinen Tag automatisch aus der Anwesenheit am Schreibtisch vor und lässt dich danach prüfen und verfeinern, was schon da ist.
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Deskit nutzt einen kleinen Bluetooth-iBeacon auf deinem Schreibtisch, damit Anwesenheit dort erkannt werden kann, wo Arbeit wirklich stattfindet. Das ist präziser, als nur zu wissen, dass du irgendwo zu Hause bist.
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Für die automatische Anwesenheitserkennung am Schreibtisch ja. Deskit funktioniert am besten mit einem kleinen iBeacon auf deinem Arbeitsplatz. Das Ziel ist, dass der Alltag nach dem Setup möglichst mühelos wird.
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Ja. Du kannst Einträge jederzeit bestätigen, korrigieren, ausblenden oder wiederherstellen. Die Automatik bereitet den Tag nur vor, die Entscheidung bleibt bei dir.
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Ja. Projekte sind optional und werden manuell ergänzt, nachdem die Anwesenheit bereits vorbereitet wurde. Sie geben dem Tag Bedeutung, ohne die Anwesenheitserkennung zu beeinflussen.
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Abwesenheiten wie Urlaub, Krankheit, Arzttermine oder Zeitausgleich gehören direkt zum selben Ablauf wie dein Arbeitstag. Dadurch bleibt alles zusammenhängend.
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Deskit kann Salden sowie Über- und Minusstunden auf Basis geprüfter Zeit berechnen. Wenn sich der Saldo aus einem echten Anlass ändern soll, lässt er sich auch anpassen, damit die Statistik realistisch bleibt.
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Deskit ist darauf ausgelegt, dass deine Daten auf deinem iPhone und optional in deinem persönlichen iCloud-Konto bleiben. Es gibt kein Deskit-Backend, das deinen Arbeitstag einsammelt.